iPad mini: Das sagen die Spielemacher
Schon mitbekommen? Gestern ist das iPad mini vorgestellt worden. Auf verschiedenen Seiten im Netz oder auch im TV habt ihr sicher schon erfahren, was so alles neu daran ist und warum Apple damit wieder Millionen scheffeln darf und Apple-Jünger vor den Stores campen, um ein Tablet zu ergattern.
Als Seite für Videospiele ist allerdings auch der Aspekt des mobilen Gaming interessant. Und die Seite VentureBeat hat das beleuchtet und verschiedene Vertreter der Videospiel-Branche gefragt, was denn von dem iPad mini zu erwarten sei.
Die neuen Abmessungen bieten damit Chancen auch Käufer anzusprechen, die sich bisher mit der Größe des iPad nicht anfreunden konnten. Das neue Gerät liegt jetzt besser in den Händen und passt auch in kleinere Taschen für den Transport.
Die Abwärtskompatibiltät sorgt ebenfalls für Freude bei den Entwicklern, so sind doppelte Arbeiten an Apps für die Unternehmen unnötig. Lediglich kleine Anpassungen sind auf die geringere Auflösung nötig, denn das iPad mini gibt es nicht mit dem beliebten „Retina“-Display.
Bereits jetzt nutzen die Leute das iPad mehr für Videospiele als beispielsweise iPhone oder iPod touch. Gut 160 Millionen User tummeln sich in den Videospielen auf iOS-Geräten.
Steve Allison, der Vizepräsident von Telltale Games freut sich über die gute Darstellung von 3D-Inhalten und hofft damit auch auf mehr Impulse für Android-Geräte. Diese stellen nach seinem Ermessen 3D-Inhalte noch nicht so gut dar. Ein ehemaliger Manager von Zynga ist sogar so begeistert von den Möglichkeiten des iPad mini, dass er durch das kleinere Tablet hohe Wachstumsraten in dem Markt prophezeit.
Randy Pitchford von Gearbox freut sich, dass das neu angekündigte Borderlands Legends auch auf dem iPad mini läuft und lässt durchblicken, dass weitere iOS-Spiele von dem Entwickler in Planung sind.
Insgesamt wirken die Vertreter der Industrie glücklich mit dem iPad mini. Es schließt die Lücke zwischen Smartphone und Tablet. Damit vereint es die Handlichkeit mit einer guten Möglichkeit Inhalte gut aufgelöst darstellen zu können. Nun sei es möglich wirklich mobil zu sein, denn gute Spielerlebnisse wären mit dem iPad nur im statischen Zustand, also während des Sitzens oder Liegens möglich.




















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